Wengen war zum Abhaken

Das Wochenende in Wengen war zum Vergessen… In dieser Woche wurde uns wieder einmal deutlich vor Augen geführt, dass Skifahren ein Freiluftsport ist und einem dabei mitunter richtig die gute Laune vergehen kann. Nach den Europacuprennen blieb ich gleich in Wengen, um mich auf den Weltcup vorzubereiten. Die zwei Abfahrtstrainingsläufe konnte ich auch gut nützen, um mich auf den Klassiker vorzubereiten. Ich ging sehr zuversichtlich ins Wochenende – aber dann wurde das Wetter leider zum Spielverderber. Die Kombination am Freitag war grenzwertig, bereits im zuerst ausgetragenen Slalom herrschte dichter Schneefall, die Piste war extrem schwierig zu fahren. Ich wollte etwas draufdrücken, erwischte eine Eisplatte und schon war es um mich geschehen – Ausfall… Dass es in der anschließenden Abfahrt nicht gerade faire Verhältnisse gab, war das Tüpfelchen auf dem i.

Die für Samstag geplante Abfahrt stand dann von Anfang an unter keinem guten Stern. Das Schlechtwetter machte uns diesmal einfach einen Strich durch die Rechnung, die Entscheidung, die Abfahrt abzusagen, war absolut richtig. Wir können nur hoffen, dass es in Kitzbühel besser wird – aber die Prognosen schauen für den großen Klassiker sehr gut aus!

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