Mit dem Ende bin ich sehr zufrieden

Die Weltcupsaison ist für mich vorbei, beim Finale in Aspen werde ich leider nicht mehr dabei sein. Aber das ist kein Grund zum Enttäuscht sein, denn mein angestrebtes Ziel für diese Saison hab ich erreicht. Ich habe mich in beiden Disziplinen, Abfahrt und Super-G, für die Top 30 in der nächsten Saison qualifizieren können!

Die Rennpause während der Weltmeisterschaft in St. Moritz habe ich super nützen können, einerseits für Training, andererseits, um den Kopf wieder bisschen frei zu bekommen und den Akku aufzuladen. Die Abstecher in den Europacup haben sich im Großen und Ganzen auch ausgezahlt, vor allem der Sieg im Super-G im Sarntal war für mich ganz wichtig und hat mich zusätzlich motiviert. Diese Motivation habe ich nach Kvitfjell mitgenommen, dort gingen mir zwei richtig starke Läufe auf: In der ersten Abfahrt fuhr ich auf Platz 13, bei der zweiten Abfahrt schaute nur der 25. Platz heraus. Dafür habe ich am dritten Tag beim Super-G zuschlagen können: Rang 11, nur um zwei Hundertstelsekunden die Top 10 verpasst. Es war nahezu perfekt – sowohl in der Abfahrt als auch im Super-G habe ich mein bestes Weltcupergebnis erzielen können. Und das hat mir dazu verholfen, dass ich in der nächsten Saison in beiden Disziplinen unter den Top 30 bin und somit auch mit einer besseren Nummer an den Start gehen darf. 😉

In den nächsten Wochen wird noch fleißig trainiert, entweder geht es für mich noch nach Südkorea auf die Olympiapiste oder nach Are, um bereits die Strecke für die WM 2019 kennenzulernen. Die Skisaison ist noch nicht vorbei, nur der Weltcup 😉

 

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