Der Gipfelmoment kann noch öfter kommen

Die Berg- und Talfahrt in den Ergebnissen dieser Saison hat sich in Saalbach erneut fortgesetzt, mit dem äußerst zufriedenstellenden Ende am Berggipfel. Der vierte Platz im Super-G war für mich sehr vieles gleichzeitig. Genugtuung, Bestätigung, Zufriedenheit, Motivation und Erleichterung. Wenn es der heimische Boden war, der mich beflügelt hat und in meiner stärkeren Disziplin das zeigen hat lassen, was in mir steckt, dann freue ich mich umso mehr auf den Heimweltcup in Hinterstoder.

SAALBACH-HINTERGLEMM,AUSTRIA,14.FEB.20 – ALPINE SKIING – FIS World Cup, Super G, men. Image shows Christian Walder (AUT). Photo: GEPA pictures/ Patrick Steiner

Die Teilnahme am Weltcupfinale in Cortina d`Ampezzo (ITA) habe ich mir im Super-G nun gesichert. In Kvitfjell (NOR) geht es für mich Anfang März nun darum, die Leistungen des Super-G auch in der Abfahrt auf den Boden zu bringen. Waren es doch auch in dieser Disziplin schon Gipfelmomente, die ich im Laufe dieser Saison erlebt und geschafft habe. Was das Gesamtranking anbelangt kann ich sagen, dass ich heute wieder dort stehe, wo ich vor meiner Verletzung bereits war. Das ist nicht nur motivierend für die Rennen, die in den nächsten Wochen noch kommen. Es ist vor allem eine Bestätigung dessen, was ich im Stande bin zu leisten, und dass es nach oben noch nicht aus ist.

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